Cash Crops (englisch für Geld- Ackerfrüchte) ist ein Begriff aus der Agrarökonomie. Er bezeichnet Kulturpflanzen, deren Anbau in einer Region die höchsten Gewinne bringt, zum Beispiel Weizen, Mais, Reis, Bananen oder Tabak. Die Gewinnaussichten dieser Kulturen führen dazu, dass weniger lukrative oder vom Markt geringer nachgefragte Pflanzen verdrängt werden und hauptsächlich diese Cash Crops angebaut werden: Oft in Monokulturen mit Einsatz von Dünger und Pestiziden, was zur Belastung der Böden und zu einem Schwund der Agrobiodiversität führt.
Tage der Agrarökologie
Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.


