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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

EU beschliesst neue Risikoprüfung

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Kategorie: Europa
Erstellt: 28. Februar 2013

28.02.2013 | Europa

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Bild: Stihl024 / pixelio.de

Die Mitgliedstaaten der EU haben einer neuen Riskioprüfung für Gentechpflanzen zugestimmt. Noch sind aber nicht alle Einzelheiten bekannt. Neu soll etwa eine 3-monatige Fütterungsstudie mit Ratten vorgeschrieben werden. Inf’OGM kritisiert, dass das neue Verfahren nur für die zukünftig eingereichten Zulassungsanträge gelten soll. Bei der EU sind zurzeit Gesuche für über 50 Gentech-Pflanzen hängig, für diese sollen die strengeren Prüfverfahren noch nicht gelten. Genauso wenig, wie für die bereits zugelassenen Pflanzen.

  • externer Link: Inf’OGM
  • externer Link: Informationsdienst Gentechnik

Anteil von Gentechnik-Pflanzen in Europa „irrelevant“

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Kategorie: Inverkehrbringen
Erstellt: 21. Februar 2013

21.02.2013 | Inverkehrbringen

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Nur auf gerade 0.12 Prozent der EU-Ackerfläche wachsen Gentech-Pflanzen.

Laut einem Bericht des europäischen Umweltverbandes Friends of the Earth werden 0.12 Prozent der Ackerfläche (132.000 Hektar) in der EU mit Gentech-Pflanzen bebaut. Die Gesamtackerfläche der EU beträgt  über 103 Millionen Hektar. Die 0.12 Prozent Gentechnik-Fläche sei als irrelevant einzustufen, so Friends of the Earth. EU-weit dürfen nur zwei Gentech-Pflanzen angebaut werden: Monsanto-Mais MON 810 und die BASF-Kartoffel Amflora. Hauptanbauland ist dabei Spanien mit einer Mais-Anbaufläche von 116.000 Hektar. Weltweit vergrösserte sich die Gentechnik-Anbaufläche um sechs Prozent auf insgesamt 170 Millionen Hektar. Die wichtigsten Anbauländer sind unverändert Brasilien, USA und Argentinien. Global werden aktuell somit 12 Prozent der Ackerfläche mit Gentech-Pflanzen bestellt.

  • PDF: Friends of the Earth Europe: GMO crops irrelevant in Europe, February 2013

Inventar von nanomedizinischen Produkten

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Kategorie: ROOT
Erstellt: 15. Februar 2013

15.2.2013 / Nanotechnologie

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Schematische Illustration wie Nanopartikel zur Krebsbehandlung verwendet werden könnten. Bild: http://en.wikipedia.org

Ein Artikel im Journal Nanomedicine liefert ein aktuelles Inventar von nanomedizinischen Produkten. Recherchen in der Literatur, in Registern für klinische Versuche und im Internet ergaben 247 nanomedizinische Produkte, die entweder bewilligt sind oder sich in klinischen Studien befinden. Es handelt sich entweder um nanomedizinische Therapeutika (gegen Krebs, Infektionskrankheiten, Hepatitis etc.) oder um nanomedizinische Hilfsmittel (für bildgebende Verfahren, Wirkstofftransport, Beschichtungen etc.). Man erhofft sich, mit solchen Entwicklungen in der Nanomedizin die heute anstehenden Probleme der modernen Medizin zu lösen.

  • externer Link: Publikation

Neue Freisetzungsversuche angekündigt

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Kategorie: Freisetzungsversuche
Erstellt: 07. Februar 2013

07.02.2013 | Freisetzungen

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Weizenfeld des Freisetzungsversuches im Rahmen des NFP 59 aus dem Jahr 2009. Bild:konsortium-weizen.ch

Die Universität Zürich hat ein Bewilligungsgesuch für eine neue Serie von Freisetzungsversuchen mit Weizen beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) eingereicht. Die Versuche sollen 2014 auf einer sogenannten „Protected Site“, welche von Agroscope eingerichtet wird, durchgeführt werden. Verschiedene Organisationen haben sich bereits kritisch zu diesen Bewilligungen geäussert. Sie stellen den Nutzen der bevorstehenden Versuche für die Schweizer Landwirtschaft in Frage. Das BAFU wird das Gesuch nun auf Vollständigkeit prüfen und danach im Bundesblatt publizieren. Ab dann beginnt eine 30-tägige Einsprachefrist.

  • PDF: Medienmitteilung SAG
  • externer Link: Medienmitteilung Agrosscope

Die Medien berichten nicht meinungsbildend über die Nanotechnologie

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Kategorie: Nanotechnologie
Erstellt: 06. Februar 2013

6.2.2013 | Nanotechnologie

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Über wen wird in den Medien zur Nanotechnologie berichtet? Die mit Abstand in den Medien am meisten erwähnte Akteursgruppe sind die Wissenschafter. Politische Akteure spielen in der Medienberichterstattung aller drei Länder eine geringe Rolle. Eine noch geringere Rolle spielen Organisationen wie etwa Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen. Bild: Erwähnte Hauptakteursgruppen im Drei-Länder-Vergleich (in %); ITA-12-04, Haslinger, J. et al. (10/2012). epub.oeaw.ac.at

Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Meinungsbildung über Technologien in der Gesellschaft. Dies gilt besonders auch für die Nanotechnologie, da die Bevölkerung keine Anhaltspunkte wie etwa die Produktedeklaration oder spezifische gesetzliche Regelungen kennt. Drei Institute haben nun eine Studie zur Nanoberichterstattung in repräsentativen Medien Österreichs, Deutschlands und der Schweiz publiziert. Im Fazit heisst es unter anderem: „Nanotechnologie und Nanowissenschaften in den drei deutschsprachigen Ländern ist vorrangig wissenschaftszentriert. Dies zeigen die Ergebnisse der quantitativen Inhaltsanalyse der untersuchten Qualitätszeitungen für die Jahre 2000 bis 2009. Meinungsorientierte Berichterstattung ist nur an wenigen Stellen zu finden, stattdessen dominieren klassische Nachrichtenmeldungen und Berichte, die sich häufig auf aktuelle wissenschaftliche Aktivitäten und Ereignisse beziehen.“

  • externer Link: Inhaltsanalyse zur Nanoberichterstattung

Vorschlag des Bundesrates zur Koexistenzverordnung nicht haltbar

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Kategorie: Koexistenz
Erstellt: 30. Januar 2013

30.01.2013 | Koexistenz

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Der Bundesrat hat heute die Koexistenzregelung in die Vernehmlassung geschickt. Die vorgeschlagene Regelung ist für die SAG nicht praktizierbar. Die in der Koexistenzverordnung definierten Isolationsabstände von maximal 100 Meter sind absolut ungenügend.  In Deutschland gilt beispielsweise ein Mindestabstand von 150 Meter zu konventionellen und von 300 Meter zu ökologischen Maiskulturen. In einigen Bundesländern sind gar Abstände bis zu 1000 Meter festgeschrieben. Eine Koexistenz ist in der kleinräumigen Schweizer Landwirtschaft nicht umsetzbar. Die Kosten für ein kontrolliertes Nebeneinander  würde eine aufwändige Trennung der Warenflüsse erfordern und für die Konsumentinnen und Konsumenten, aber auch die Landwirtschaft teuer zu stehen kommen.

  • PDF: Medienmitteilung SAG

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