Klicken Sie hier, um den Newsletter online anzusehen

wortmarke

Newsletter
19/2015

wortmarke

Neue SAG-Infobroschüre

Bild5

Bestellen Sie unsere neue Infobroschüre und erfahren Sie mehr über unser Engagement!

blind

Drinnen und Draussen

Petition für freies Saatgut

Bild6

Die Erklärung von Bern, Swissaid und ProSpecieRara engagieren sich innerhalb der NGO Koalition «Keine Patente auf Saatgut», um Patente auf Leben zu verhindern. Unterschreiben Sie die Petition!

Mehr Infos >

blind

Mitgliedschaft und Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Jahresmitgliedschaft oder einer Spende. Herzlichen Dank!

Postkonto 80-150-6
IBAN CH07 0900 0000 8000 0150 6

Schweizer Gentechraps aus Kanada importiert

Bild1In der Schweiz werden immer wieder gentechnisch veränderte Rapspflanzen entdeckt. Ihr Samen stammt aus Kanada und wurde zusammen mit Weizen importiert. Dies zeigt eine kürzlich publizierte Studie. In der Schweiz ist der Anbau von gentechnisch verändertem Raps nicht gestattet. Ebenso wenig die Verwendung von GV-Rapssamen in Lebens- und Futtermitteln. Trotzdem wurden in der Vergangenheit in der Schweiz wiederholt verwilderte GV-Rapspflanzen entdeckt, erst kürzlich wieder im Rheinhafen Basel. Der Ursprung und die Herkunft ... weiterlesen

trenner
Bild2

Berner Standesinitiative zur Verlängerung des Moratoriums

Ein parlamentarischer Vorstoss im Kanton Bern fordert, dass der Kanton mit einer Standesinitiative vom Bund eine Verlängerung des bestehenden Gentechmoratoriums um weitere vier Jahre bis Ende 2021 verlangt. Ein Nebeneinander von herkömmlichen Kulturen und gentechnisch veränderten ... weiterlesen

trenner
Bild3

Referendum gegen das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz

Am 1. September 2015 wurde das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG), das die umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz erlaubt, im Bundesblatt publiziert. 18 Organisationen haben gegen die umstrittene Selektion im Reagenzglas das Referendum ... weiterlesen

trenner
Bild4

Deutschland: erste Schritte zum Gentechverbot

Der deutsche Agrarminister Christian Schmidt will die Agrarkonzerne zum Verzicht auf die Vermarktung von in der EU zugelassenem Gentechmais auffordern. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters wird Schmidt über die EU-Kommission den Konzernen den Wunsch zustellen lassen, kein ... weiterlesen

wortmarke

> Leiten Sie diesen Newsletter weiter an Freunde.

Die Arbeit der SAG wird aus Spenden und Mitgliederbeiträgen finanziert. Das erlaubt uns, unabhängig und kritisch die Entwicklungen der Gentechnik an Pflanzen und Tieren und der Umwelt zu durchleuchten. 

Freundliche Grüsse

Yvonne Ammann
SAG Geschäftsstelle

 

Impressum:
Schweizer Allianz Gentechfrei SAG
Postfach 1168, 8032 Zürich
www.gentechfrei.ch
info@gentechfrei.ch

facebook

Abmelden: Falls Sie keinen
Newsletter mehr erhalten
möchten, klicken Sie bitte hier.