• Skip to main navigation (Press Enter).
  • Skip to main content (Press Enter).

SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

  • Neue gentechnische Verfahren
  • Themen
    • GVO in der Schweiz
      • Moratorium
      • NFP 59
      • Koexistenz
      • Importe
      • Deklaration
      • Freisetzungsversuche
      • Saatgut
      • Gentechnikrecht
      • Gentechfrei-Initiative
    • Neue gentechnische Verfahren
    • Klimawandel
    • Inverkehrbringen
    • Schadensfälle
    • Lebensmittel
    • Futtermittel
    • Nutztiere
    • Nanotechnologie
    • Synthetische Biologie
    • Weitere Themen
      • Agrotreibstoffe
      • Würde der Kreatur
      • Humangenetik
      • Patente
  • Publikationen
    • Gentechfrei Magazin
      • 2024
      • 2023
      • 2022
      • 2021
      • 2020
      • 2019
      • 2018
    • Fact-Sheets
    • Studienpapiere
    • Bücher
    • Schulmaterial
    • Filme, Videos, Podcasts
    • Begriffserklärung/Glossar
    • SAG Newsletter Archiv
    • Gentech-News Archiv
  • Lebensmittelschutz-Initiative
  • Home
  • Newsletter
  • Über die SAG
  • Werden Sie aktiv!
  • Kontakt
  • Links
  • Impressum
  • Medien

Jetzt spenden

Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
en français

 

facebook   twitterlogo sq 30e12f32ec734a242f42456475dfd0503f95459e s6 c30

 

 

Klicken Sie hier, um den Newsletter online anzusehen

sag logo

Jetzt spenden
 

Gentech-News 427/2019

Mittwoch, 13. November 2019

 

GTN 427.1 Risikoabschätzung gentechnisch veränderter Pflanzen ungenügend

Das EU-Parlament hat in den letzten Jahren rund 40 Resolutionen gegen weitere Importe von gentechnisch veränderten Pflanzen verabschiedet. Dabei wird insbesondere kritisiert, dass die Risikoprüfungen durch die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) unzureichend sind. Trotzdem genehmigte die EU-Kommission alle Anträge. Das Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes RAGES (Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Organismen in der EU und der Schweiz) zeigt jetzt, wie berechtigt die Bedenken des EU-Parlamentes sind. (SAG, 1.11.19 / Testbiotech / GMWatch, 31.10.19)


Weiterlesen

GTN 427.2 EU-Ratspräsident stellt europäische GVO-Gesetzgebung infrage

Laut dem Entscheid des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) sind Produkte der neuen gentechnischen Verfahren als GVO einzustufen und müssen rückverfolgbar sein. Doch Finnland, das aktuell die EU präsidiert, hat die Umsetzung des Urteils nicht in seine Agenda aufgenommen. Basierend auf die Argumentation, Eingriffe mittels diesen Verfahren liessen sich nicht rückverfolgen, wird stattdessen die europäische Gesetzgebung infrage gestellt. Zivilgesellschaftliche Organisation weisen auf die Rückverfolgbarkeit der neuen Techniken hin und fordern die Implementierung des EuGH-Urteils. (inf’OGM, 31.10.19 / GMWatch, 1.11.19)


Weiterlesen

GTN 427.3 GV-Bäume sollen CO2-Fressmaschinen werden

Wissenschaftler am Salk Institute for Biological Studies in Kalifornien wollen Pflanzen nun gentechnisch so verändern, dass sie dem Klimawandel entgegenwirken. Durch dichtere und längere Wurzeln sollen die GV-Bäume mehr CO2 einlagern können. Fraglich ist jedoch, wann die Pflanze reif für das Leben ausserhalb des Labors ist und wie die Natur auf diesen veränderten Organismus reagiert. Bis der «Superbaum» ausgewachsen wäre und ausreichend CO2 binden würde, könnten zudem Jahrzehnte vergehen. Ausserdem ist es zweifelhaft, dass die Gesellschaft diesen Organismus gutheissen würde. (Der Standard, 30.10.19)


Weiterlesen

GTN 427.4 Indische Frauen sind die Leidtragenden der Bt-Baumwolle

Frauen spielen in der weltweiten Lebensmittelproduktion eine Schlüsselrolle: ein Grossteil des traditionellen Wissens über Saatgutkonservierung und Lebensmittelverarbeitung wurde von Frauen entwickelt. Am Beispiel der Bt-Baumwolle in Indien zeigt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung, wie die gewinnorientierte Biotechnologie zum Verschwinden dieses traditionellen Wissens führt. Indische Frauen, die deutlich mehr auf Feldern mit GVO arbeiten als Männer sind die tatsächlichen Leidtragenden der Gentechnologie. Trotzdem liegen Entscheidungsprozesse bei den deutlich technologieaffineren Männern. (Heinrich-Böll-Stiftung, 25.9.19)


Weiterlesen

GTN 427.5 USA: Der größte Markt für «Ohne Gentechnik»–Lebensmittel

Obwohl die Zertifizierung von GV-Lebensmitteln in den Vereinigten Staaten gesetzlich nicht reguliert ist, hat jenes Land den grössten Markt für Lebensmittel mit der Gentechnikfrei-Kennzeichnung. Das «Non GMO Project» ist dabei der bekannteste und wichtigste Lizenzgeber, der bereits über 60'000 Produkte und 5'000 Marken mit dem Siegel auslobte – mit jährlicher Zunahme von 9%. Ebenso nimmt auch die Zahl von US-Bürger rasant zu, die auf die Ohne-Gentechnik Zertifizierung achten: im 2010 waren es noch 29%, heute sind es bereits 55%. (VLOG, 11.10.19)


Weiterlesen

 

Rückblick auf die SAG-Wahlumfrage

 

Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


Falls Sie die Gentech-News nicht mehr erhalten möchten, verwenden Sie bitte den folgenden Link:
Gentech-News abbestellen >

 
 

 

 
Kontakt | Abmelden
 

 

 
  • Newsletter
  • Über die SAG
  • Werden Sie aktiv!
  • Kontakt
  • Links
  • Impressum
  • Medien

Informations
en français

 

facebook   twitterlogo sq 30e12f32ec734a242f42456475dfd0503f95459e s6 c30

Aktuelle Seite: Home > Gentech News (d) > Gentech-News 427/2019

Datenschutzerklärung | Impressum

© 2024 SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei
Video Gene Drive
Essen ist politisch Demo

Gentech-News abonnieren