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Gentech-News 430/2020

Mittwoch, 15. Januar 2020

 

GTN 430.1 Genome Editing: wie weiter?

Noch immer sorgt das strenge Urteil des EuGH zum Genome Editing für heftige Diskussionen – auch unter Fachleuten. Der Artikel geht der Frage nach, wie es mit dem Genome Editing künftig in Europa weitergehen könnte und welche möglichen Chancen und Risiken dabei ins Feld geführt werden. Für die grossen Unternehmen geht es um ein potentielles Milliardengeschäft, das sie mit Patenten abzusichern versuchen. Sie kämpfen gegen strenge Regulierungen. Auf der anderen Seite stehen fehlende Risikobeurteilungen der neuen Technologien und die zukünftige Ausrichtung der Landwirtschaft. (Der Freitag, 22.11.19)


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GTN 430.2 Verurteilung von He Jiankui: wenn Ruhm wichtiger ist als alles andere

Indem der chinesische Forscher He Jiankui im November 2018 gentechnisch veränderte Babys auf die Welt brachte, setzte er sich nicht nur über das chinesische Recht hinweg, sondern die Babys auch einem nicht abschätzbaren Gesundheitsrisiko aus. Sein Forscherteam ignorierte praktisch alle Regeln, die in der Wissenschaft und für klinische Studien zum Schutz der Patienten gelten. Nun wurde He Jiankui zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 430’000$ verurteilt. Zudem wurde ihm das weitere Ausüben seines Berufes untersagt. (NZZ / BBC, 30.12.19)


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GTN 430.3 Gentech oder doch lieber Biolandbau zum Retten von Orangenbäumen?

Der Zitrusblattfloh verbreitet auf Zitrusbäumen seit Jahren eine unheilbare bakterielle Krankheit namens Huanglongbing (HLB). In den USA setzt man auf Gentechnik: ein GV-Virus soll das HLB im Bauminnere antibiotisch bekämpfen. Das FiBL in Frick zeigt aber, dass Biolandbau dem Zitrusblattfloh natürlich vorbeugen kann: durch den Verzicht von Pestiziden und Herbiziden befinden sich auf Bioflächen mehr unterschiedliche Insekten, die den Blattfloh in Schach halten. (NZZ, 30.12.19)


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GTN 430.4 Philippinisches Landwirtschaftsministerium bewertet Golden Rice als sicher

Laut dem Internationalen Reisforschungsinstitut (IRRI) hat das philippinische Landwirtschaftsministerium den gentechnisch veränderten Reis, der wegen seines Karotingehalts goldfarbig ist, als genauso sicher wie konventionellen Reis eingestuft. Die Biosicherheitsgenehmigung enthält Einzelheiten zur Zulassung des Golden Rice zur direkten Verwendung als Lebens- und Futtermittel. Das Netzwerk «Stop Golden Rice» bezeichnet den Entscheid als "Schlag für die Millionen von Reisbauern und Konsumenten nicht nur auf den Philippinen, sondern auch in anderen Ländern Asiens, in denen Reis das wichtigste Grundnahrungsmittel ist". (GMWatch, 20.12.19 / Greenpeace, 22.12.19)


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GTN 430.5 Herkömmlicher Mais ertragreicher als GV-Mais

Befürworter von gentechnisch verändertem Saatgut behaupten oft, dass GV-Sorten höhere Erträge als herkömmliches, nicht gentechnisch verändertes Saatgut liefern. Die jüngsten Feldversuche mit Hybridmais-Saatgut zeigen aber, dass herkömmliche Saatgutsorten genauso viel - und in zahlreichen Fällen sogar mehr - Ertrag als GV-Saatgut bringen. (The Organic & Non-GMO Report, 27.12.19)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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