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Gentech-News 443/2020

Mittwoch, 15. Juli 2020

 

GTN 443.1 Patent auf gentechnisch veränderte Menschenaffen ungültig

Aus ethischen Gründen hat das Europäische Patentamt (EPA) zwei Patente auf gentechnisch veränderte Menschenaffen für ungültig erklärt. Alle Ansprüche auf gentechnisch veränderte Versuchstiere müssen jetzt aus den betroffenen Patenten gestrichen werden. Die Technische Beschwerdekammer des EPA entsprach damit Einsprüchen und Beschwerden, die von einem breiten Bündnis von Tier- und Umweltschutzorganisationen (darunter die SAG) eingereicht worden waren. Das europäische Patentrecht verbietet Patente auf die genetische Veränderung von Tieren, wenn daraus Tierleid resultieren kann. (Welt / Bündnis von Umwelt- und Tierschutzorganisationen, 2.7.20)


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GTN 443.2 GVO-Fermenterprodukte: Unsichtbar auch in Babynahrung

Babynahrung oder Nahrungsergänzungsmittel können GVO-Fermenterprodukte enthalten, ohne dass dies die Konsumentinnen und Konsumenten erfahren: Mit den Neuerungen in der Lebensmittelgesetzgebung, welche per 1. Juli in Kraft getreten sind, drohen Transparenz und Sicherheit abzunehmen. Die SAG verlangt daher mehr Transparenz und Informationen von den Herstellern. (SAG, 1.7.20)


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GTN 443.3 UK: Mobilisierung gegen die Deregulierung von GVO

Im Juli wird im Britischen House of Lords über eine Änderung im Landwirtschaftsgesetz diskutiert. Würde diese Änderung angenommen, könnte die Definition von GVO abgeändert werden. Dies kann zur Folge haben, dass GVO künftig weder auf deren Sicherheit geprüft noch als GVO gekennzeichnet werden müssten. Ein breites Bündnis gentechnikkritischer Organisationen spricht sich gegen eine Änderung des Landwirtschafsgesetzes aus und bittet die Bevölkerung diese Forderung zu unterstützen. (GMWatch, 2.7.20)


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GTN 443.4 Einsatz von CRISPR bei menschlichen Embryonen führt zu «chromosomalem Chaos»

Die Zeitschrift Nature hat die Aufmerksamkeit auf drei wissenschaftliche Arbeiten gelenkt, die zeigen, dass der Einsatz der Genschere CRISPR-Cas9 bei menschlichen Embryonen zu grossen und unerwünschten Veränderungen des Genoms am oder in der Nähe des Zielortes führen kann. Nature betitelte seinen Artikel mit dem Titel "CRISPR-Genomeditierung bei menschlichen Embryonen führt zu einem chromosomalen Chaos" (aus dem Englischen übersetzt). Die Erkenntnisse haben Auswirkungen auf die Beurteilung von genomeditierten Lebensmitteln und Nutzpflanzen. (GMWatch, 6.7.20 / Nature, 25.6.20)


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GTN 443.5 Schweiz: Mit Mischkulturen die einheimische Eiweiss-Versorgung erhöhen

Der Anbau von eiweisshaltigen Körnerleguminosen – ein wichtiger Bestandteil der Nutztierfütterung - war im Schweizer Biolandbau stets sehr gering, denn das Anbaurisiko war gross und die Preise im Vergleich zu Weizen eher tief. Somit wurden grosse Futtermengen aus China importiert. In einem Film vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) wird aufgezeigt, dass dank Mischkulturen - der gleichzeitige Anbau von Eiweisserbsen mit Gerste oder Ackerbohnen mit Hafer - die bestehenden Probleme gelöst wurden und der einheimische Anbau der Körnerleguminosen somit rentiert. (FiBL, 2.5.20 / 4.6.20)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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