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Gentech-News 447/2020

Mittwoch, 23. September 2020

 

GTN 447.1 Weltweit erstes Open-Source-Nachweisverfahren für Pflanze aus neuer Gentechnik entwickelt

Mehrere unabhängige Organisationen haben zusammen die weltweit erste Nachweismethode für die Identifizierung einer Rapssorte entwickelt, die mit den neuen Gentechnikverfahren gezüchtet wurde und in Nordamerika bereits angebaut wird. In Europa besitzt der Raps keine Zulassung. Mit der Methode ist bewiesen, dass auch Produkte der neuen gentechnischen Verfahren aufgespürt werden können und der Nachweis dieser Produkte nicht unmöglich ist, wie dies die Agrarindustrie stets behauptet hatte. (SAG, 8.9.20)


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GTN 447.2 Gentechnik versagt bei der Zucht von hornlosen Rindern

Ein US-Unternehmen veränderte das Genom von Holstein-Bullen mit einer «Gen-Schere» so, dass diese keine Hörner mehr ausbildeten. Die Bullen wurden als "Botschafter einer neuen Ära der besseren molekularen Landwirtschaft" angepriesen. Später jedoch sahen sich Wissenschaftler der zuständigen US-Zulassungsbehörde die Genomsequenz eines der Gentech-Bullen genauer an. Sie entdeckten darin bakterielle DNA, darunter auch ein Gen, das eine Antibiotikaresistenz verlieh: Ein Teil des eingeschleusten bakteriellen Erbguts war entgegen der Absicht im Rindergenom geblieben. Man habe versäumt, dies zu überprüfen, räumt die Firma ein. Dieser Fall zeigt, wie mangelhaft die Risikoprüfungen sind. (nd, 12.9.20)


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GTN 447.3 Riskanter Anbau von RNAi-GV-Kassava in Kenia geplant

Eine GV-RNAi-Kassava-Sorte ist nach Mais und Banane eine weitere Grundnahrungsmittelpflanze, die auf der Agenda der Biotech-Industrie für den kommerziellen Anbau in Kenia steht. Bauernorganisationen sind wegen mangelnder Sicherheitstests besorgt. Das Kassava-Projekt wird von lokalen Wissenschaftlern geleitet, doch die wichtigsten Partner sind in den USA - alle bekannt dafür, dass sie GVOs und Biotech-Initiativen auf dem afrikanischen Kontinent vorantreiben. (African Centre for Biodiversity, 2.9.20)


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GTN 447.4 Die angebliche Erfolgsgeschichte gentechnisch veränderter Baumwolle in Afrika

Burkina Faso war einst für Befürworter von gentechnisch veränderten Pflanzen das afrikanische Aushängeschild. Die Einführung von gentechnisch veränderter Baumwolle für Kleinbauern im Jahr 2008 wurde als Beispiel dafür gefeiert, wie diese Technologie Armut und Ernährungsunsicherheit lindern könne. Doch die viel gefeierte Erfolgsgeschichte kam 2016 abrupt zum Stillstand. Der GV-Anbau hatte zu grossen Verlusten geführt. Eine aktuelle Studie zeichnet nach, dass der Misserfolg absehbar war. (GMWatch / The Conversation, 7.9.20)


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GTN 447.5 Ökologische Schädlingsbekämpfung stärkt das landwirtschaftliche Wachstum in den asiatisch-pazifischen Volkswirtschaften

Die biologische Schädlingsbekämpfung erspart den Bauern in Asien und im Pazifik jährlich Milliarden Dollar. Dies zeigt eine Studie der University of Queensland. Das Team fand heraus, dass die biologische Schädlingsbekämpfung dazu beigetragen hat, die Bedrohung durch invasive Schädlinge in mehreren wichtigen Nahrungspflanzen wie Bananen, Brotfrüchten und Kokosnüssen zu regulieren. Dies sei ein phänomenaler Beitrag, insbesondere im Vergleich zu anderen Innovationen im Agrarsektor, folgern die Autoren der Studie. Die biologische Schädlingsbekämpfung biete den ärmsten Bauern der Welt grosse Chancen. (UQ News, 3.9.20)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-News.


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