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Gentech-News 481/2022

Donnerstag, 05. Mai 2022

 

GTN 481.1 EU: Petition für eine strenge Regulierung der neuen Gentechnik gestartet

Noch ist die neue Gentechnik in der EU strikt geregelt. Für grössere Profite wollen jedoch die Agrarkonzerne die umfassende Risikoprüfung, lückenlose Rückverfolgbarkeit und verpflichtende Kennzeichnung der neuen gentechnischen Verfahren in Lebensmitteln aushebeln. Damit die Wahlfreiheit der Konsumierenden und die Transparenz weiterhin erhalten bleibt, fordern diverse Organisationen europaweit im Rahmen einer kürzlich lancierten Petition eine strenge Regulierung und Kennzeichnung von neuer Gentechnik im Essen. Diese kann auch von Nicht-EU Brüger:innen unterzeichnet werden (Biodynamic Federation Demeter International/FoEE/Corporate Europe Observatory 4.22)


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GTN 481.2 Deutschland: Analyse von Nachweismethoden für genomeditierte und klassische GV-Pflanzen

Forschungsbedarf besteht vor allem bei der Methodenentwicklung, der Charakterisierung der Anwendungen der Genomeditierung und der Entwicklung von Datenbanken für Pan-Genome, um diese langfristig in Kontrolllabors nutzen zu können. Es wird empfohlen, diese Arbeiten über europäische Forschungsförderungsprogramme, sowie über Mandate an das Joint Research Centre JRC und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA zu finanzieren. (BfN, 3.22)


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GTN 481.3 Bericht zu den Risiken der neuen Gentechnik – Warnung vor einer Deregulierung

Ein neuer Bericht von Testbiotech und dem Canadian Biotechnology Action Network (CBAN) erläutert die grundsätzlichen Unterschiede zwischen herkömmlicher Pflanzenzucht und Gentechnik und begründet, warum diese bei der Regulierung der neuen Gentechnik berücksichtigt werden müssen. Die neue Gentechnik kann die natürlichen Mechanismen der Genomorganisation durchbrechen und geht deshalb mit einer neuen Qualität von Risiken einher, die eine umfassende Risikoprüfung zwingend macht, die nicht auf die beabsichtigten Effekte begrenzt werden darf. Auch die Verfahren selbst, mit deren Hilfe die neuen Merkmale erzeugt wurden, müssen berücksichtigt werden. (Testbiotech, 3.22)


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GTN 481.4 Transgene Pflanzen haben ihre Zukunft hinter sich

2021 ging in der EU erstmals kein Antrag auf Neuzulassung einer gentechnisch veränderten Pflanzen ein. Seit 2004 wurden über 150 Anträge auf Marktzulassung von transgenen Pflanzen eingereicht, bis 2020 kamen jedes Jahr neue Anträge hinzu. Mögliche Gründe für den Rückgang der Anmeldungen: Der Anbau der transgenen Pflanzen stagniert in den meisten Anbauregionen, es gibt kaum Pflanzen mit wirklich neuen Eigenschaften. Viele Risikofragen sind aber nach wie vor ungeklärt. (Testbiotech, 4.22)


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GTN 481.5 Schweiz: Bio knackt dieses Jahr erstmals die Umsatzmarke von 4 Milliarden Franken

Bio legt in der Schweiz weiter zu. Bio knackt dieses Jahr erstmals die Umsatzmarke von 4 Milliarden Franken. Weil die Nachfrage nach Bio-Produkten steigt, erwartet Bio Suisse in diesem Jahr auch bei der Anzahl neuer Bio-Landwirtinnen und -landwirte einen stärkeren Zuwachs. Aktuell ist die Organisation aktiv auf der Suche nach neuen Betrieben, um der steigenden Nachfrage nach Bioprodukten gerecht zu werden. Auch bei ihrem Vorhaben, ganze Wertschöpfungsketten nachhaltiger zu gestalten und auf Schweizer Bio umzustellen, konnte Bio Suisse bereits Erfolge verbuchen. (LID, 4.22)


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